subcomandante

✸ Stil Macht Mode

Archive for December, 2011

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Comic-Helden-Erotic

Wenn Träume feucht werden. Erotik-Comics im Museum of Sex. Mehr nach dem Klick. (Quelle: museumofsex.com)

Für die Comic-Fans unter den Pubertanten stellt sich mit aufkeimender Sexualität sicher oft die Frage, ob denn ihre Helden dieses Ziehen in der Lendengegend nie spüren und wie es wohl aussehen muss, wenn diese für Abhilfe sorgen. Diese Frage wurde schon immer mit entsprechend aussagefähigen Zeichnungen beantwortet. Sie wurden oft unter dem Ladentisch gehandelt dabei waren sie nicht selten von den Vätern der Originale selbst.

Im New Yorker Museum of Sex läuft derzeit eine Ausstellung unter dem Titel “Comics Stripped” in der eine umfangreiche Sammlung von den Anfängen bis heute gezeigt wird.

Wer es grade nicht nach NYC schafft kann sich aber auch zum Beispiel an den schwülen Supermännern auf Cumics (sic!) ergötzen.


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P0rnchestra

Rip, Mix, Burn: Im Pornchestra wird Klassik noch handgemacht. Mehr nach dem Klick. (Quelle: richardsonmag.com)

Das Pornchestra ist keine Laientruppe. Die Musikerinnen stimmen allerdings auch nur unfreiwillig in einen besonderen Chor ein: aus Filmschnipseln bzw. aus den entsprechenden Audiosequenzen wurde ein klassisches Orchester nachgebaut und so entstand eine Symphonie des Stöhnens.

Bei dieser Gelegenheit: Aufmerksam auf die Site sind wir durch Tim und Struppi … ähm … Holgi gemacht geworden. In ihrem, unserem Lieblingspodcast Not Safe For Work gibt es neben solcherlei Perlen auch vieles was das offene und tabulose Nerd-Herz höher schlagen lässt. Die geneigte Leserin sei auf die Folge #38 “Der Homefürst” aufmerksam gemacht. Dort offenbaren sich beide als Fans von subcomandante.de. (Wir bedanken uns brav!)

 


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Party: SubRosaDictum. Wachtraum

Südlich der Gürtellinie Weißwurstgrenze finden in wohlgewählten Zeitabständen die Partys von SubRosaDictum statt. Wir von subcomandante kennen diese bisher nur vom Hörensagen und werden es auch am 21. Januar 2012 nicht schaffen, teilzunehmen. Sorry!

Allein wegen der liebevollen und vielversprechenden Ankündigung und Einladung müsste sich ein Fernbleiben schon verbieten. Die Einladung macht unmissverständlich klar, worum es geht:

Dies ist keine ruhige Play Party – kein „gepflegter Abend“, beim Wachtraum wollen wirs laut und dreckig,gespielt wird natürlich auch, also eher Fetisch, Tanzen zu elektronischer Musik. Es wird skurril, heftig, heiß. Sex. Dresses: Harte, einfallsreiche, sexy Outfits, Latex, Lack. Poliertes,schwarzes Leder. Masken, ansehnlich.

Und für die, die nicht lesen können gibt es sogar ein Video zu den Einladungen:

 

Onkel Alfreds Schreibzimmer from The Operartor on Vimeo.


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Lesefutter für die bösen Mädchen

Was vor Jahrhunderten angemacht hat, macht auch heute noch an. Lesestoff für die Schmuddelkinder. (Quelle: kebekmac.blogspot.com)

Da wahrscheinlich demnächst sehr viele eBook-Reader unter den Weihnachtsbäumen liegen werden, stellt sich natürlich die Frage: Was kann man denn Schmutziges lesen auf diesen abwischbaren Geräten? (Ausser unserem Blog natürlich.) Bevor man sich auf die Suche danach zu Amazon oder iTunes bewegt sollte man sich jedoch auf die bewährten Stücke verlassen. Denn bei den prüden Amerikanern bekommt man sowieso nur kulturloses Zeug.

Atemraubend ist und bleibt der Marquis de Sade selbst. Seine Philosophie im Boudoir spritzt über vor Macht und Stil. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dieses kurze Werk jemals von einer Frau und schon gar nicht von einem Mann in einem Rutsch durchgelesen wurde. Die sehr merkwürdige Buch-Promotion-Site “Besserer Liebhaber” war so freundlich (sicher wg. Google), das Werk und etliche andere online zu stellen.

Nachdem man sich damit also der klassischen Bildung gewidmet hat, darf man sich (natürlich nur der Milieustudie wegen) auch den Niederungen der Literatur widmen. Und auch hier gibt es freie Texte. Die umfangreichste Sammlung (2000+ Seiten) findet man inzwischen nicht mehr direkt online sondern nur noch im Web-Archiv. Allerdings schränkt das den Lesegenuss nur geringfügig ein, wenn das Archiv mal wieder nicht erreichbar ist. Die Geschichten sind samt und sonders von Laien geschrieben und versprühen dadurch den gleichen Charme wie es Homemade-Videos tun. Die meisten verfehlen dennoch nicht ihre Wirkung.


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Wäsche: Myla

Gediegene Unterwäsche für die Haushälterin von Heute. Mehr nach dem Klick. (Quelle: myla.com)

Kaum etwas ist peinlicher als Dessous, die billig sind. Wenn schon, denn schon. Daher sollte Mann für Frau lieber etwas länger sparen und gleich bei Myla einkaufen. Neben der guten Verarbeitung zeichnen sich die Stücke vor allem durch Phantasie aus. Nebenstehendes Room-Maid-Ensemble versetzt die Trägerin und die Betrachter bereits beim Gedanken daran in eine andere Welt. Sie wird sich (hoffentlich) entsprechend zu benehmen wissen.


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Filmtipp: 9 Songs und Shortbus

In letzter Zeit häufen sich – IMHO – explizite Darstellungen in ambitionierten Filmen. Vielleicht ist das ja wieder nur eine Phase, so wie in den 70ern. Hoffentlich nicht. Zwei nicht so brandneue aber auf jeden Fall sehenswerte Filme haben es uns besonders angetan.

Hilft Selfsucking gegen Burnout? Die Antwort gibt's im Film Shortbus. Mehr nach dem Klick. (Quelle: Shortbus)

Shortbus spielt in New York und erzählt die Geschichten von verschiedenen Leuten, die sich alle früher oder später in einem kleinen Club gleichen Namens treffen. Transe, lesbische Domina, schwules Couple mit Liebhaber und Paar-Therapeutin werden begleitet und haben alle irgendwie Probleme mit dem Sex. Absolut empfehlenswert nicht nur wegen der unglaublichen und realistischen Self-Suck-Szene (Bitte nur nach ausführlichem Rückentraining nachmachen!).

 

 

 

 

 

Einer der schönsten Blowjobs, die man in einem Film sehen kann. Mehr nach dem Klick. (Quelle: 9 Songs)

In 9 Songs (Amazon) kann die geneigte Zuschauerin eine kurze Geschichte eines Paares beobachten. Die Spiele der beiden werden nur von Rückblenden zu einem Konzert unterbrochen auf denen die Band 9 (schlechte) Songs spielt. Die Sex-Szenen gehören allerdings zu den besten, die es im normalen Kino gibt. Insbesondere der Blowjob hat schon einen Oscar verdient.

 

 

 

 

 

Disclaimer: Wir von subcomandante verdienen kein Geld, wenn jemand über unsere Links bei Amazon die Filme kauft. Wir finden allerdings, dass es solche Filme verdient haben, dass die Macherinnen und Macher damit Geld verdienen.   


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Alien Fleshlight – Wirklich?

So stellen sich die Designer eine Alien-Pussi vor. Mehr nach dem Klick. (Quelle: www.fleshlight-international.eu)

Die Verschmelzung von Sex und aktuellen Trends ist keine Erfindung der Neuzeit. Und nach WoW meets Porn und 3D-Streifen wie Sex and Zen (Rezension kommt noch) mussten jetzt die Aliens dranglauben und dienen bei der Alien Fleshlight als Wichsvorlage im wahrsten Sinne des Wortes.

Für diejenigen, die das Phänomen Fleshlight noch nicht kennen eine kurze Erklärung: Diese als Taschenlampe getarnte künstliche Vagina ist ein echter Verkaufsschlager in den Staaten. Immerhin hat die Firma mit der genialen Idee der Taschenlampentarnung dort bereits über 2,5 Millionen “Geräte” verkauft.

Die Produktdesigner hielten sich bei der Entwicklung an den Film Avatar und machten die Plastikmöse blau mit wulstigen Labien. Im Paket mit der Taschenlampe kann man auch noch den Hustler-Streifen “This Ain’t Avatar XXX” in 3D bekommen. Für eine lebensechte Erfahrung ist also rundrum gesorgt. Ob ich jedoch meinen Schwanz in eine Alienpussi stecken würde, weiss ich nicht. Über die Physis von Ausserirdischen ist mir einfach noch zu wenig bekannt …


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Reisetipp: Urlaub in der Gummizelle

Die Gummizelle werden wir von subcomandante dann wohl mal demnächst buchen. Mehr nach dem Klick. (Quelle: www.propeller-island.de)

Wellness und Spa waren gestern. Heute sind Gummizelle, Sarg und Käfige. Zumindest wenn man sich beim nächsten Tripp nach Berlin für das Propeller Island City Lodge entscheidet. Dieses Hotel hat es nicht nötig mit dem Zusatz “Art” zu werben, denn hier sind die Betreiber selbst die Künstler. Von der kleinen Gefängniszelle Namens “Freedom” (die geneigte Leserin wird die Dreifachdeutigkeit unschwer erkennen) bis zur Suite Two Lions ist jedes Zimmer selbst ein Kunstwerk. Aber nicht nur das. Die Nutzung sieht explizit vor, dass das Interieur auch tatsächlich genutzt wird. Was sollte man auch sonst mit einem Käfig machen?


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Gewissensfragen in Zeiten des Online: Was tun mit alten Schmuddelheften?

Noch alte Schmuddelheftchen im Kleiderschrank unter den Schlüpfern? Einfach mal einen Bastelabend mit den Freunden veranstalten! Mehr nach dem Klick. (Quelle: worldfamousdesignjunkies.com)

Früher lagen fast in jedem Nachtschränkchen die interessanten Schmuddelhefte. Die Eltern wähnten sie sicher und waren der festen Überzeugung, dass die Kleinen die bestimmt nicht finden werden. Haben sie natürlich doch.

Heute kommt der Schmutz über das Internet und Nachttischchen sind daher obsolet geworden. Aber muss man deswegen die alten Pornomagazine wegwerfen? Natürlich nicht. Viel besser ist ein gemeinsamer Bastelabend (ohne die lieben Kleinen). So vielleicht geschehen bei Ethan Shoshan. Er macht aus diesen Hochglanzdruckerzeugnissen wunderschöne Origami-Kunstwerke. Zu finden zum Beispiel hier.


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P0rno für alle!

In – der mir unbekannten Stadt – Oubei Town in der – mir ebenfalls unbekannten – chinesischen Provinz Wenzhou kam es kürzlich zu einem Missgeschick größeren Ausmaßes. Der Bildschirminhalt eines Bürocomputers war auf einer riesigen LCD-Wand mitten in der Stadt gespiegelt und zeigte das, was der ahnungslose Angestellte so mit seinem Rechner anstellte. Offensichtlich stellte er sich aber nicht so an, sondern sah sich unter anderem volle zehn Minuten einen Porno an. Dieser wurde direkt auf die LCD-Wand gestreamt und unterhielt dort die interessierten Passanten. Der Ärmste muss sich nun für die Erregung öffentlicher Erregung verantworten. (Quelle: shanghaiist.com)