subcomandante

✸ Stil Macht Mode

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Sweet Shop: blush! Berlin

Freund: “Ich komme demnächst mit meiner Freundin nach Berlin.”
Subcomandante: “Toll! Haben uns ja lange nicht mehr gesehen. Wer ist es denn?”
Freund: “Ganz frisch. Kennst Du nicht. Aber ich muss Ihr irgendwas bieten. Hast Du nicht ein Tipp?”
Subcomandante: “Steht sie auf besondere Parties?”
Freund: “Hm, ich weiss es nicht. Vielleicht sollte ich nicht so mit der Tür ins Haus fallen. Hast Du nicht einen etwas unverfänglicheren Tipp?”
Subcomandante: “Was wollt ihr denn machen? Museum? Stadt? Shoppen?”
Freund: “Shoppen ist glaube ich gut. Sie steht auf Mode und so. Wo geht man denn da hin?”
Subcomandante: “Na dann musst Du auf jeden Fall mit ihr zum Rosa-Luxemburg-Platz. Am besten noch vor der Friedrichstrasse oder dem Kudamm.”
Freund: “Da war ich glaube ich noch nie. Was sind denn da für Läden?”
Subcomandante: “Das ist DIE Einkaufsmeile für gehobene Wäscheansprüche. Es ist das Eldorado für jede Frau, die Geschmack hat und Unterwäsche für den eigenen Geschmack sucht. In der Torstrasse gibt es einen Korsettladen, ein Latex-Wäsche-Geschäft und einen Spielzeugdealer. Und dann gibt es eine Ecke weiter noch das Blush. Im Blush gibt es die beste Wäschemode in Berlin. Da gibt’s echte Perlen und nicht nur Stangenware.”
Freund: “Wow, das klingt super.”

Blush Berlin

blush! Rosa-Luxemburg-Strasse 22 in Berlin Mitte (Quelle: blush-berlin.com, Mehr nach dem Klick!)

So, und so ähnlich sind schon mehrere Gespräche mit Berlinbesuchern unter unseren Freunden verlaufen. Und tatsächlich waren die Freunde und Freundinnen immer von der kleinen Shopping-Ecke um den Rosa-Luxemburg-Platz begeistert. Und insbesondere das blush! und seine Petitessen haben die Leute eingenommen.

Für die, die nicht nach Berlin kommen können gibt es die hausgemachte Kollektion auch im Online-Shop bei liaison-dangereuse.com.

 


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Häkelbikinis: schicker Strick für den Baggersee

Enzigartig charmante Häkelbikinis gibts bei e.a. seawear. (Quelle: ea-seawear.de, Mehr nach dem Klick!)

Enzigartig charmante Häkelbikinis gibts bei e.a. seawear. (Quelle: ea-seawear.de, Mehr nach dem Klick!)

Eine ganze Generation ist in den sechziger und siebziger Jahren in den Sommermonaten direkt oder indirekt umgeben gewesen von Strickmode. Pullover, Westen, selbst Hosen wurden von fleissigen Müttern und Omen gestrickt. Die absoluten Highlights waren jedoch Häkelbikinis. Jahr über Jahr sah man in Freibädern und an Stränden bunte Muster aus Baumwolle. Es war die Zeit, als Frauenzeitungen noch zur Hälfte aus Schnittmustern und Strickanleitungen bestanden.

Nun endlich kommen die kratzbürstigen Kapriziösen wieder. Ein kleines, feines Projekt hat sich des Themas angenommen und bietet die Häkelbikins unter dem Label e.a. seawear wieder an. Statt der früher verwendeten Baumwolle wird heute ein Faden verwendet, der weniger Wasser aufsaugt und schneller trocknet. Bei den Farben und Mustern sind die beiden Betreiberinnen konservativ und bieten Einfarbigkeit in magenta, blau und erdig.

(Übrigens beobachten wir schon eine ganze Weile den Trend zu bunten Overknee-Strickringelstrümpfen in der Erwachsenenunterhaltung. Wir gehen davon aus, dass nun auch solche Bikinis dort auftauchen und begrüßen das auf heftigste!)


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Erotic Art im Wandel der Zeit

Marianne hatte inzwischen den dritten Cassis getrunken und sich vollkommen ihren Ängsten bezüglich des bevorstehenden Treffens mit Dr. Crasseux hingegeben …

Marianne hatte inzwischen den dritten Cassis getrunken und sich vollkommen ihren Ängsten bezüglich des bevorstehenden Treffens mit Dr. Crasseux hingegeben … (Quelle und mehr nach dem Klick)

Ein toller tumblr-Blog mit einzigartigen Kapriziösen aus den Jahrhunderten erotischer Kunst und angrenzenden Kulturregionen bietet Old Eroric Art. Nicht alles scheint tatsächlich der Zeit zu entstammen die der Stil nahe legt. Insbesondere die Häufung der Fellatio-Darstellungen deutet darauf hin, dass es sich um Imitate handelt. Davon unberücksichtigt macht die Betrachtung der Zeichnungen, Aquarellen und “Stichen” uneingeschränkt Spaß!


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Sündenpfuhl EU will Pornographie verbieten

Nur eingeschränkt für die Befriedigung geeignet: die ungrade EU-Gurke nach der Derugilierung.

Die EU-Bürokraten haben manchmal gute Ideen. Der Befriedung der inter- und innerpersonellen Spannungen diente zum Beispiel die Regulierung der Gradheit der europäischen Gurken. Viel mehr jedoch hat weder Brüssel noch Straßburg bisher nicht getan, das Leben der Menschen zu bereichern. Wie auch, sie sind viel zu sehr damit beschäftigt sich selbst zu bereichern.

Was ihnen offensichtlich noch mehr am Herzen liegt als ihre Taschen ist aber die Gleichberechtigung der Geschlechter. Damit meinen die EU-Parlamentarier offensichtlich, dass weibliche Reize zukünftig nicht mehr dargestellt werden dürfen.

Gleichstellung als Feigenblatt gegen Pornographie

Kern der aktuellen Forderung nach einem allgemeinen Pornographieverbot ist “eine Politik zur Beseitigung von Stereotypen in den Medien”. Eigentlich ging es ursprünglich nur um Werbung. In einer Entschliessung von 1997 hatte das Parlament sich zum Ziel gesetzt Werbung zu verbieten, die Frauen als Lustobjekte darstellt.

Nun kann man sich sehr gut eine Welt vorstellen in der weder Männer noch Frauen mittels aufreizenden Schönheiten dazu gebracht werden sollen schnöde Produkte zu kaufen. Man sollte sich auch eine Welt vorstellen können, in der irgendwann in der Zukunft jeder Mensch fähig ist, sein Selbstbild selbst zu bilden (sic!) und sich nicht von der Darstellung klappriger Modelle an der richtigen Ernährung hindern zu lassen.

Zu dieser Vorstellung der Welt gehören allerdings auch Menschen, die sich selbst entscheiden, wie und mit wem sie ihre Lust befriedigen. Und zu der Freiheit, mit anderen und sich selbst zu tun und zu lassen, was den Menschen gefällt gehört auch die Anregung der Phantasie durch bildliche und sprachliche Darstellung. Eben durch Pornographie.

Die EU-Parlamentarier machen mit dieser Forderung den Bock zum Gärtner. Denn nicht die Darstellung aller Formen der Lust ist der Grund für die ungleiche Behandlung von Männern und Frauen. Es ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen selbst. Ein Verbot der Darstellung von aufreizenden Frauen würde daher einer Beschneidung der Frauen gleichkommen.

Das nächste Verbot müsste daher schlüssig auch alle Mittel betreffen, die der Verschönerung der Frauen dienen. Lippenstifte werden verwendet, um Gesundheit und Zeugungsfähigkeit zu vermitteln, Push-Up und Spitzenunterwäsche funktionieren gut, um männliche Aufmerksamkeit zu lenken und sicher sind Strumpfhosen nicht so weit verbreitet, weil sie besonders warm halten.

Verbot von Pornographie ist obszön

Nach tausenden Jahren von menschlicher Kultur dürfte klar sein, dass die Darstellung und der Konsum dieser Darstellungen der Fleischeslust zum Menschen gehört, wie die Darstellung von Essen oder das Drama in der täglichen Soap. Und wo soll die Grenze gezogen werden? Beim Drei-Groschen-Roman in der der Stationsarzt die Krankenschwester unterwirft, bei der Darstellung der Gefängniswärterin, die von dem Gefangenen abhängig ist und in der Bildzeitung breitgetreten wird, bei Goethe und Oskar Schiele?

Wer bitte soll denn festlegen, was Pornographie ist?


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Youporn kopflos

Die Überraschung war groß, als vor zwei Wochen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde, dass das (bisher) mit Abstand erfolgreichste Pornoportal Youporn aus Deutschland kommt. Zumindest der Kopf eines verzweigten Firmennetzwerkes mit Niederlassungen in ganz Europa ist Deutscher, hatte die Idee dazu und hat das Netzwerk um Youporn, Pornhub und My Dirty Hobby aufgezogen.

Youporn: We feed the world!

Die Holding Manwin hat mehr als 35 Niederlassungen überall auf der Welt und beschäftigt 1000 Mitarbeiter. Die Hausbank Commerzbank hat inzwischen die Zusammenarbeit aufgekündigt. Als Begründung führt sie Reputationsschäden an. Dabei scheinen sich die Banker bei den Firmenbesuchen eigentlich wohl gefühlt zu haben. Schliesslich stinkt Geld ja nicht. Aber man verkauft doch lieber armen Afrikanern Wasser, als in aller Öffentlichkeit für Lustsekrete Geld zu kassieren.

Fabian Thylmann kommt aus Aachen und ist 34 Jahre alt. Es wird vermutet, dass er mit einem über-300-Millionen-Dollar-Kredit innerhalb weniger Jahre die Markführerschaft über die weltweite Lust errungen hat. Allein die Site youporn.com erreicht regelmässig rund 1% aller Nutzer weltweit (d.h. jeder hundertste Nutzer weltweit ist grade auf Youporn!). Sie ist eine der 100 am häufigsten aufgerufenen Seiten überhaupt. Die durchschnittliche Nutzerin braucht übrigens rund acht Minuten bis sie ihre Bedürfnisse befriedigt hat. Die deutschen Qualitätsmedien (typische Besuchszeit: unter vier Minuten) würden sich die Hände und anderen auch anderes für solche Zahlen ablecken.

Dem einzigen Gesellschafter und Geschäftsführer ist der deutsche Fiskus auf der Fährte. Und da es ja offensichtlich um viel Geld geht, haben sie Thylmann gleich in Belgien festsetzen lassen. Allein livejasmin.com dürfte monatliche mehrere Millionen Einnahmen bescheren.


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Schon wieder sexy Leserinnen (kind of)

Schon des öfteren hat subcomandante über nackte Leserinnen berichtet. Aber auch bekleidete Vorleserinnen können etwas erregendes haben, respektive machen. Im Falle des Projektes “Hysterical Literature” darf der Zuschauer Zeuge eines Orgasmus werden. Denn die Leserinnen werden während des Vorlesens mechanisch stimuliert. Dies hört man durch ein leises Summen im Hintergrund.

Hier meine Favoritin:


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Pornographie aus der metaebene

Porno ist überall! Jetzt sogar im Podcast. Und zwar im aktuellen CRE aus der metaebene. Wir erinnern uns: aus der metaebene kommt so ein ausgezeichneter Podcast wie Not Safe For Work von Tim Pritlove und Holger Klein. Dort geht es zwar – anders als uns der Titel einreden will – nicht nur – aber immerhin manchmal um Porno. Herr Pritlove geht das Thema Porno jedoch auch sonst sehr entspannt an, so hat er beispielsweise nicht (siehe comments) in den frühen Neunzigern für Beate Uhse ein computergestütztes Voice-Mail-System der eindeutigen Sorte entwickelt.

Aus dieser metaebene kommt grade eine neue Folge des CRE-Poadcasts mit dem schlichten Titel “Pornographie“. Seine Gesprächspartnerin ist Tina Lorenz, ihres Zeichens “Forscherin” und laut Selbstauskunft an der Wiedervereinigung mit den Computernerds interessiert. Und es ist ein Rundumschlag über den Konsum, die Kunst, die Gesellschaft, das Tabu und was noch alles dazu gehört. Absolut interessante 2 Stunden in denen die beiden jegliche Scheu vor dem Thema vermissen lassen. Gut so!

Wir erwarten von unseren Leserinnen, dieses Stück Kulturgeschichte anzuhören, andernfalls sind sie nicht mehr satisfaktionsfähig!


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Klick! Mich! An! – von einer die sich auszog

Gleich unter zwei rollenspielesken Pseudonymen (Sai Gaddam und Ogi Ogas) hat die bekannte PiratIn (und “Publizistin”!) Julia Schramm grade ihr Erstlingswerk “Klick! Mich! An!” bei der Bertelsmann-Tochter Random House veröffentlicht. In diesem Heftchen Büchlein beschreibt eine im Internet geborene und dort lebende ihre Welt. Immer wieder setzt sie diese ihre Welt in Bezug zu dem Leser. So verwundert es nicht, dass die drei häufigsten Wörter ich, und, die sind. Die Autorin schafft es überhaupt alles mit allem in Bezug zu setzen. Selbst dort, wo selbst der geneigte Leser nie auf die Idee kommen würde, einen kausalen Zusammenhang zu sehen. Schon im Vorwort kann sie eine Koinzidenz zwischen ihrer Geburt im Jahre 1985 und dem Computer als “Man of the Year” auf dem Titelbild der Times drei Jahre zuvor lückenlos nachweisen.

Offensichtlich noch bevor die programmatische Beisitzerin des Piratenvorstandes überhaupt das schreiben beherrschte, konnte sie bereits Pixel schubsen. Überhaupt ist ihr Verhältnis zu Worten und Buchstaben eher gespalten. Gedanken werden verpixelt. Dabei muss man zwangsläufig an die Verschleierung von Google Streetview durch ängstliche Bürger denken. Und tatsächlich wirken auch die Gedanken der Autorin oft sehr fluffig, wie mit dem Blur-Filter in Photoshop bearbeitet.

Selbst dort, wo es eigentlich hart hergeht trifft man auf Sprache aus dem Poesiealbum:

Sanft steigen wir aus den Fluten und schnellen über die in der prallen Sonne erhitzten Steine. Er weiß, wo es langgeht.

Es ist die Szene bei der sich alle Piraten fragen: “Wer ist Leonard?” und “Warum bin ich das nicht gewesen? WTF!”. Aber noch ist es nicht zu spät. Mit einem genügend energisch geschwungenen WLAN-Kabel hat vielleicht der eine oder andere Pirat noch gute Chancen, vielleicht Sai Gaddam oder Ogi Ogas ins virtuelle Bett zu bekommen. Aber beeilt Euch, manche einflussreiche Neider fordern schon einen Parteiausschluss.


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Was dem einen der Darkroom ist der anderen die Tupperparty

Immer wieder wird in den deutschen Feuilletons über die ominösen Parallelgesellschaften geschrieben. Dabei hat der aufmerksame Leser immer den Eindruck Blinde redeten über Farben. Subcomandante möchte als vorbeugende Maßnahme allen Sex-addicteten Leserinnen heute die Augen öffnen:

Auch in Sachen Lustbefriedigung gibt es solche Parallelgesellschaften!

Ja, es ist kaum zu glauben. Nicht jede und jeder, die/der sich intensiv um die Erfüllung der eigenen schmutzigen Wünsche kümmert und dies in aller Öffentlichkeit auf Parties, Festivals und vor der Webcam tut, steht dazu. Nein, es gibt eine große Gruppe der Bevölkerung, die sich heimlich mit Freundinnen im Reihenhauswohnzimmer treffen. Dort treten dann geschulte Dealer in Erscheinung und verticken den verklemmten Pussies den heißbegehrten Stoff aus Silikon: Dildos!

Die Dildofee legt es offensichtlich darauf an, dass Menschen mit Geschmack niemals auf die Idee kommen, eine solche Veranstaltung zu besuchen. Mehr nach dem Klick. Quelle: dildofee.de

Damit dieses Treiben uns normalen Pornoholics nicht auffällt werden diese Veranstaltungen von sogenannten Dildofeen veranstaltet und das ganze Treiben erscheint dem lüsternen Betrachter als vollkommen lustfeindliche Mischung aus Prinzessin Lilifee und Tupperparty. Damit soll offensichtlich verhindert werden, dass unsereins sich dorthin verirrt. Aber wir lassen uns nicht täuschen und rufen hiermit dazu auf: Flutet diese Veranstaltungen mit euren Körpersäften und berichtet aller Welt, über diese Parallelgesellschaften!


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Die Anwälte und der P0rno II

Anwälte sind auch nur Männer (nein, Anwältinnen sind keine Männer!). So verwundert es nicht, wenn sich neben dem Pornoanwalt auch andere Paragraphenreiter gerne mit dem Thema beschöftigen. Einer der bekanntesten Rechtsanwälte im Netz ist Torsten Feldman aus Berlin. Wie es sich für einen netzaffinen Advokaten gehört, hat auch er einen Blog. Dort hat er sich mal dem Thema “Erwachsenenunterhaltung im Netz” gewidmet und eine schöne Infografik ausgegraben.


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Die Notitzen eines Pornogerichtsreporters

Porno findet selbst in aufgeklärten Zeiten meistens im Hinterzimmer statt. Wenn er an die Öffentlichkeit kommt, dann sehr oft weil er die Phantasie eines Spiessers zu sehr anregt, welcher dann gerichtlichen Schutz vor seinen eigenen schmutzigen Gedanken sucht. So ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt entbehren die “Fälle” nicht selten einer kurzweiligen Komik. Mit der Angst des Spiessers vor der Veröffentlichung seiner Pornosucht spielt auch grade eine Anwaltskanzlei, die einen Pornopranger online stellen will. Dort sollen die Namen von Nutzern erscheinen, die sich urheberrechtlich geschützte Werke aus Tauschbörsen gezogen haben.

Darüber berichtet regelmäßig der Pornoanwalt. Heute zum Beispiel über einen (Kunst-)Phallus aus den Staaten, der von der Flughafensicherheit missbraucht wurde und deren Besitzer desavouiert hat.