Nur eingeschränkt für die Befriedigung geeignet: die ungrade EU-Gurke nach der Derugilierung.
Die EU-Bürokraten haben manchmal gute Ideen. Der Befriedung der inter- und innerpersonellen Spannungen diente zum Beispiel die Regulierung der Gradheit der europäischen Gurken. Viel mehr jedoch hat weder Brüssel noch Straßburg bisher nicht getan, das Leben der Menschen zu bereichern. Wie auch, sie sind viel zu sehr damit beschäftigt sich selbst zu bereichern.
Kern der aktuellen Forderung nach einem allgemeinen Pornographieverbot ist “eine Politik zur Beseitigung von Stereotypen in den Medien”. Eigentlich ging es ursprünglich nur um Werbung. In einer Entschliessung von 1997 hatte das Parlament sich zum Ziel gesetzt Werbung zu verbieten, die Frauen als Lustobjekte darstellt.
Nun kann man sich sehr gut eine Welt vorstellen in der weder Männer noch Frauen mittels aufreizenden Schönheiten dazu gebracht werden sollen schnöde Produkte zu kaufen. Man sollte sich auch eine Welt vorstellen können, in der irgendwann in der Zukunft jeder Mensch fähig ist, sein Selbstbild selbst zu bilden (sic!) und sich nicht von der Darstellung klappriger Modelle an der richtigen Ernährung hindern zu lassen.
Zu dieser Vorstellung der Welt gehören allerdings auch Menschen, die sich selbst entscheiden, wie und mit wem sie ihre Lust befriedigen. Und zu der Freiheit, mit anderen und sich selbst zu tun und zu lassen, was den Menschen gefällt gehört auch die Anregung der Phantasie durch bildliche und sprachliche Darstellung. Eben durch Pornographie.
Die EU-Parlamentarier machen mit dieser Forderung den Bock zum Gärtner. Denn nicht die Darstellung aller Formen der Lust ist der Grund für die ungleiche Behandlung von Männern und Frauen. Es ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen selbst. Ein Verbot der Darstellung von aufreizenden Frauen würde daher einer Beschneidung der Frauen gleichkommen.
Das nächste Verbot müsste daher schlüssig auch alle Mittel betreffen, die der Verschönerung der Frauen dienen. Lippenstifte werden verwendet, um Gesundheit und Zeugungsfähigkeit zu vermitteln, Push-Up und Spitzenunterwäsche funktionieren gut, um männliche Aufmerksamkeit zu lenken und sicher sind Strumpfhosen nicht so weit verbreitet, weil sie besonders warm halten.
Verbot von Pornographie ist obszön
Nach tausenden Jahren von menschlicher Kultur dürfte klar sein, dass die Darstellung und der Konsum dieser Darstellungen der Fleischeslust zum Menschen gehört, wie die Darstellung von Essen oder das Drama in der täglichen Soap. Und wo soll die Grenze gezogen werden? Beim Drei-Groschen-Roman in der der Stationsarzt die Krankenschwester unterwirft, bei der Darstellung der Gefängniswärterin, die von dem Gefangenen abhängig ist und in der Bildzeitung breitgetreten wird, bei Goethe und Oskar Schiele?
Wer bitte soll denn festlegen, was Pornographie ist?
Die Überraschung war groß, als vor zwei Wochen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde, dass das (bisher) mit Abstand erfolgreichste Pornoportal Youporn aus Deutschland kommt. Zumindest der Kopf eines verzweigten Firmennetzwerkes mit Niederlassungen in ganz Europa ist Deutscher, hatte die Idee dazu und hat das Netzwerk um Youporn, Pornhub und My Dirty Hobby aufgezogen.
Youporn: We feed the world!
Die Holding Manwin hat mehr als 35 Niederlassungen überall auf der Welt und beschäftigt 1000 Mitarbeiter. Die Hausbank Commerzbank hat inzwischen die Zusammenarbeit aufgekündigt. Als Begründung führt sie Reputationsschäden an. Dabei scheinen sich die Banker bei den Firmenbesuchen eigentlich wohl gefühlt zu haben. Schliesslich stinkt Geld ja nicht. Aber man verkauft doch lieber armen Afrikanern Wasser, als in aller Öffentlichkeit für Lustsekrete Geld zu kassieren.
Fabian Thylmann kommt aus Aachen und ist 34 Jahre alt. Es wird vermutet, dass er mit einem über-300-Millionen-Dollar-Kredit innerhalb weniger Jahre die Markführerschaft über die weltweite Lust errungen hat. Allein die Site youporn.com erreicht regelmässig rund 1% aller Nutzer weltweit (d.h. jeder hundertste Nutzer weltweit ist grade auf Youporn!). Sie ist eine der 100 am häufigsten aufgerufenen Seiten überhaupt. Die durchschnittliche Nutzerin braucht übrigens rund acht Minuten bis sie ihre Bedürfnisse befriedigt hat. Die deutschen Qualitätsmedien (typische Besuchszeit: unter vier Minuten) würden sich die Hände und anderen auch anderes für solche Zahlen ablecken.
Dem einzigen Gesellschafter und Geschäftsführer ist der deutsche Fiskus auf der Fährte. Und da es ja offensichtlich um viel Geld geht, haben sie Thylmann gleich in Belgien festsetzen lassen. Allein livejasmin.com dürfte monatliche mehrere Millionen Einnahmen bescheren.
Porno ist überall! Jetzt sogar im Podcast. Und zwar im aktuellen CRE aus der metaebene. Wir erinnern uns: aus der metaebene kommt so ein ausgezeichneter Podcast wie Not Safe For Work von Tim Pritlove und Holger Klein. Dort geht es zwar – anders als uns der Titel einreden will – nicht nur – aber immerhin manchmal um Porno. Herr Pritlove geht das Thema Porno jedoch auch sonst sehr entspannt an, so hat er beispielsweise nicht (siehe comments) in den frühen Neunzigern für Beate Uhse ein computergestütztes Voice-Mail-System der eindeutigen Sorte entwickelt.
Aus dieser metaebene kommt grade eine neue Folge des CRE-Poadcasts mit dem schlichten Titel “Pornographie“. Seine Gesprächspartnerin ist Tina Lorenz, ihres Zeichens “Forscherin” und laut Selbstauskunft an der Wiedervereinigung mit den Computernerds interessiert. Und es ist ein Rundumschlag über den Konsum, die Kunst, die Gesellschaft, das Tabu und was noch alles dazu gehört. Absolut interessante 2 Stunden in denen die beiden jegliche Scheu vor dem Thema vermissen lassen. Gut so!
Wir erwarten von unseren Leserinnen, dieses Stück Kulturgeschichte anzuhören, andernfalls sind sie nicht mehr satisfaktionsfähig!
Immer wieder wird in den deutschen Feuilletons über die ominösen Parallelgesellschaften geschrieben. Dabei hat der aufmerksame Leser immer den Eindruck Blinde redeten über Farben. Subcomandante möchte als vorbeugende Maßnahme allen Sex-addicteten Leserinnen heute die Augen öffnen:
Auch in Sachen Lustbefriedigung gibt es solche Parallelgesellschaften!
Ja, es ist kaum zu glauben. Nicht jede und jeder, die/der sich intensiv um die Erfüllung der eigenen schmutzigen Wünsche kümmert und dies in aller Öffentlichkeit auf Parties, Festivals und vor der Webcam tut, steht dazu. Nein, es gibt eine große Gruppe der Bevölkerung, die sich heimlich mit Freundinnen im Reihenhauswohnzimmer treffen. Dort treten dann geschulte Dealer in Erscheinung und verticken den verklemmten Pussies den heißbegehrten Stoff aus Silikon: Dildos!
Die Dildofee legt es offensichtlich darauf an, dass Menschen mit Geschmack niemals auf die Idee kommen, eine solche Veranstaltung zu besuchen. Mehr nach dem Klick. Quelle: dildofee.de
Damit dieses Treiben uns normalen Pornoholics nicht auffällt werden diese Veranstaltungen von sogenannten Dildofeen veranstaltet und das ganze Treiben erscheint dem lüsternen Betrachter als vollkommen lustfeindliche Mischung aus Prinzessin Lilifee und Tupperparty. Damit soll offensichtlich verhindert werden, dass unsereins sich dorthin verirrt. Aber wir lassen uns nicht täuschen und rufen hiermit dazu auf: Flutet diese Veranstaltungen mit euren Körpersäften und berichtet aller Welt, über diese Parallelgesellschaften!
Anwälte sind auch nur Männer (nein, Anwältinnen sind keine Männer!). So verwundert es nicht, wenn sich neben dem Pornoanwalt auch andere Paragraphenreiter gerne mit dem Thema beschöftigen. Einer der bekanntesten Rechtsanwälte im Netz ist Torsten Feldman aus Berlin. Wie es sich für einen netzaffinen Advokaten gehört, hat auch er einen Blog. Dort hat er sich mal dem Thema “Erwachsenenunterhaltung im Netz” gewidmet und eine schöne Infografik ausgegraben.
Porno findet selbst in aufgeklärten Zeiten meistens im Hinterzimmer statt. Wenn er an die Öffentlichkeit kommt, dann sehr oft weil er die Phantasie eines Spiessers zu sehr anregt, welcher dann gerichtlichen Schutz vor seinen eigenen schmutzigen Gedanken sucht. So ins Licht der Öffentlichkeit gezerrt entbehren die “Fälle” nicht selten einer kurzweiligen Komik. Mit der Angst des Spiessers vor der Veröffentlichung seiner Pornosucht spielt auch grade eine Anwaltskanzlei, die einen Pornopranger online stellen will. Dort sollen die Namen von Nutzern erscheinen, die sich urheberrechtlich geschützte Werke aus Tauschbörsen gezogen haben.
Madels, macht's euch doch selbst! (Quelle: Real Life)
Unterföhring war eigentlich mal ein kleines Dorf vor den Toren von München. Seit den 70er Jahren jedoch hat sich dort die Kirch-Gruppe festgesetzt. Heute sitzt dort die ProSiebenSat1 AG und damit fast alle Schrottsender, die man auf deutschen Kanälen so finden kann. Kirch hatte leider nie Stil aber viel Geld und das ist auch heute noch Programm mit dem Programm gemacht wird. Lederhosen-Sex-Filme und Eis am Stil haben Generationen von Frauen und Männern an dem guten Sex im Film zweifeln lassen.
Suchte letztens die Sendung popstars noch nach dem Super-Cumshot und sang bei der Castingshow dann passenderweise jemand “Küss mir die Hoden!”, so wirbt der Spartensender für Frauen, sixx mit der Auffroderung “Mädels, macht’s euch selbst!”.
Subcomandante hat überhaupt nichts gegen Onanie, ganz im Gegenteil die massenhafte Selbstbefriedigung würde sicher einige der großen Menschheitsprobleme lösen. Nur möchte subcomandante seine Leserinnen dringend ermahnen, den Fernseher auszuschalten und sich nicht von hirnlosen Serien beim Wixen ablenken zu lassen. Wenn man schon das Sofa nicht verlassen will, sollte man doch wenigstens die Webcam einschalten und die Chatroulette-Welt an seiner Lust teilhaben lassen.
Die Flut der Home-made Pronos lässt die Pornobranche auf abwegige Einkommensideen kommen. Bevor sich die Studiobosse der Prekarisierung stellen wollen, erpressen sie vermeintliche Torrent-Nutzer, die ihre Filme geladen haben sollen. Mit perfiden Telefonanrufen in den mit einer öffentlichen Bloßstellung gedroht wird sollen die Opfer zu Vergleichszahlungen gedrängt werden.
Die Beklagten Studios sollen Schadensersatz wegen Verleumdung und Betrug in Höhe von bis zu $5000 zahlen. Insgesamt wird eine Summe von mindestens $10 Mio gefordert. Die Klägering, eine Frau, die nach eigener Auskunft noch nicht Torrents gezogen hat behält sich vor, weitere Studios zu verklagen.
Subcomandante unterstützt die Klagen und fordert mehr Outing von allen, die Pornos sehen. Denn dann würden solche erpresserischen Praktiken im Keim erstickt werden.
Katzen, die heimlichen Stars in Porno-Videos. (Mehr nach dem Klick. Quelle: indifferent-cats-in-amateur-porn.tumblr.com)
Katzen und das Internet gehören genauso zusammen, wie Porno und das Internet. Insofern müssen eigentlich auch Katzen und Pornos im Internet eine besondere Beziehung haben. Und tatsächlich finden sich auf vielen Amateurvideos (nicht nur wissenschaftliche Exkurse) die eigensinnigen Tiere und stehlen den Akteuren die Show. Diesem bisher unbeachteten Phänomen widmet sich die Seite “Indifferent cats in amateur porn“. Akribisch werden alle verfügbaren Quellen von Pornofilmen insbesondere home made style nach Katzen durchsucht. Dabei stellt sich raus, dass diese das Geschehen meistens ignorieren. Katzen, nichts menschliches ist ihnen fremd.
Was passiert, wenn die Werber zu oft auf Youporn™ rumhängen. (Quelle: Real Life)
Geht es nur mir so, oder ist das Absicht? Das Bild weckt bei mir keinerlei Assoziationen über das Singen und damit zum Kern der Sendung “Popstars” auf ProSieben oder Sat1 oder wo auch immer, die beworben wird. Es ist doch eindeutig eine Einladung zum Blowjob. Vielleicht haben die Marktforscher ja festgestellt, dass zu wenige Männer zuschauen. Es ist jedenfalls endlich mal das Pendant zu dem Rolling-Stones-Logo welches ja offensichtlich ein eindeutiges Cunnilingus-Angebot an die Groupies ist.
Für wahrscheinlich nur kurze Zeit gestatten die Piraten einen Einblick in die internen Machtstrukturen. Nach etlichen Skandalen – die eigentlich nur von ihren wirklichen Zielen ablenken sollen – kommen nun pikante Details an die Öffentlichkeit: Der gemeine Parteisklave wird von den gewählten Volksvertretern mit LAN-Kabeln ausgepeitscht. Mit LAN-Kabeln? WTF! Hätte es denn nicht auch ein WLAN-Kabel getan?
Vermutlich wird die öffentliche Dokumentation bald wieder vom Netz genommen. Wir konnten aber noch rechtzeitig die wichtigsten Passagen raubkopiermorden und stellen sie hier unkommentiert zur Verfügung. Wir sind fassungslos!!11einself
Die #lanbullwhip – Dichtung und Wahrheit
Es war ein Tag wie jeder andere. Nachlässig schnippte der junge Pressesprecher ein Stück Papier auf den Boden, als der Abgeordnete den Raum betrat. Ihre Blicke trafen sich. Sie lagen schon lange im Streit miteinander, der junge Pressesprecher und der Berliner Abgeordnete: sie fauchten sich an, wo sie sich trafen, doch jedesmal, so fühlte es der junge Pressesprecher, hatte in diesem Fauchen und Keifen auch immer ein Anflug von Zärtlichkeit gelegen. Der junge Pressesprecher streifte den Abgeordneten mit einem flackernden Blick. “Du Noob”, brach es aus ihm heraus. “Du Turnbeutelvergesser, Du Warmduscher, Du W-Lan-Kabelverleger, Du.” – “Wie nennst Du mich?” Die Augen des Abgeordneten funkelten bedrohlich. Er streichelte das LAN-Kabel, welches er immer aufgerollt am Gürtel bei sich trug. “Wiederhole das…” Der Abgeordnete rollte die Ärmel seines Sweatshirts auf und enthüllte die stattlichen Muskeln darunter. “Wiederhole das…”
Der junge Pressesprecher konnte schon den warmen Atem des Abgeordneten in seinem Gesicht spüren. Er schauderte. Plötzlich war er sich der Präsenz des Abgeordneten *sehr* bewusst. Die Luft war zum Schneiden dick, ein Hauch von Testosteron darin, und er fragte sich, was wohl geschehen müsste, damit sich dieses Gewitter entladen könnte. Der Gedanke, den Abgeordneten wirklich wütend zu machen, ließ eine seltsame Erregung in ihm hochkriechen. Was würde wohl passieren, wenn er es zu weit trieb? Der junge Pressesprecher schluckte trocken. Es gab nur eine Möglichkeit, das herauszufinden… ”Deine Mudda ist Putze bei der CDU!” Der junge Pressesprecher schlug sich die Hand vor den Mund, doch es war schon zu spät.
Er spürte den Blick des Abgeordneten auf sich ruhen, der eine seltsame Klarheit und Stärke gewonnen hatte. “Es gibt Grenzen, das wirst du jetzt lernen” sprach er langsam und einen Tick zu leise. Seine Hand wanderte an seinen Gürtel und er löste mit einem routinierten Griff, der auf eine gewisse Erfahrung schliessen ließ, sein LAN-Kabel vom Gürtel. ”Hose runter”, zischte er. Der junge Pressesprecher zögerte. “NA LOS, ICH HAB NICHT DEN GANZEN TAG ZEIT!” Zitternd knöpfte der junge Pressesprecher seine Hose auf und zog sie bis auf die Knöchel herunter. “Jetzt beug Dich über den Tisch da.” Ein höhnisches Lächeln verzerrte die ebenmäßigen Gesichtszüge des Abgeordneten, als der junge Pressesprecher tat, wie ihm geheißen. Er holte weit aus.
Brutal klatschte das LAN-Kabel auf das nackte Gesäß des jungen Pressesprechers. Der Schmerz raubte ihm beinahe den Atem. Doch schon Sekundenbruchteile später verbreitete sich ein angenehmes Gefühl von Wärme auf seiner Haut, begleitet von einem nie erforschten Gefühl von geistiger Klarheit. Der Puls des jungen Pressesprechers beschleunigte sich und seine Atmung wurde schneller. Er war sich sicher, der Abgeordnete konnte es hören.
“Sieh mich an, junger Pressesprecher” befahl der Abgeordnete. Langsam, zögerlich und dennoch durchglüht von tiefer Liebe hob der junge Pressesprecher seinen Kopf, die Augen weiter auf den Boden gerichtet. Der Abgeordnete griff sanft aber bestimmt nach dem Kinn des Pressesprechers und hob es an, bis seine Augen dem herausfordernden Blick des Abgeordneten nicht länger ausweichen konnten.
Fast schon brutal knallten ihre Lippen aufeinander und der Kuss, wenn man es noch so nennen konnte, hatte wenig Zärtliches. Bartstoppel rieben auf frisch rasierter Haut.
Der Abgeordnete unterbrach den Kuss und bedeutete dem jungen Pressesprecher sich wieder umzudrehen. Fast schon enthusiastisch reckte der junge Pressesprecher dem Abgeordnete sein blankes Hinterteil entgegen, der sein LAN-Kabel wieder und wieder auf dessen Apfelbacken niederklatschen lies. Bei jedem Schlag entfuhr dem jungen Pressesprecher ein leises Stöhnen. Mit der Röte seiner Po-Backen stieg auch die Erregung der beiden. Ungeduldig griff der junge Pressesprecher nach dem Schritt des Abgeordneten und spürte etwas, dass keineswegs mehr so biegbar wie ein Kabel war. Der Abgeordnete tat es ihm gleich und musste sich nicht mit lästigem Jeans-Stoff aufhalten.
Der junge Pressesprecher drehte sich um und spürte die Reibung des rauen Stoffs auf seiner nackten Haut. Sie rieben ihre Gemächte aneinander, doch dass war nicht das gleiche wie das kühle Kabel. Der Abgeordnete nahm den das Klettband mit dem er vorher das LANKabel so ordentlich verpackt hatte und legte es sanft um den Schaft des Jungen Pressesprechers. Immer fester zog er es zusammen, drückte die Hoden und den Schaft zusammen, in ein Paket bis die Adern hervorquollen, und machte es fest. Sein Werk bewundernd, mit steigendem Blutdruck, nahm er die Handgelenke des jungen Pressesprechers und legte sie an die Pischbeine … wo er sie mit einer Gaffertape (Tesa ist fixierte … Lage um Lage, immer mehr Gaffertape, kjeden einenzelnen finger befestigend und den jungen pressesprecher nach hinten übergelegt, expniert, aufgerichtete und mit den händen fixiert ..
Auf der grade stattfindenden re:publica 2012 warb Cindy Gallop für ihre Initiative “Make Love not Porn“. Den engagierten Vortrag kann man sich auf Spiegel Online ansehen. Trotz begeisterter Kommentare auf twitter bleibt allerdings ein sehr fader Beigeschmack. Denn im Kern sagt Gallop, dass die Porno-Flut im Netz eine verzerrte Selbst- und Fremdwahrnehmung junger Menschen in Bezug auf Sex fördert oder gar produziert.
Liebe Buben und Madels da draussen, lasst Euch gesagt sein: IN PORNOS WIRD NICHT DIE REALITÄT ABGEBILDET!11einelf (Quelle: makelovenotporn.com)
Auf der Seite werden Pornomythen aufgelistet und der “Real World” gegenüber gestellt. Dabei fällt vor allem auf, dass auf der Pornoseite eigentlich immer verallgemeinert und im realen Leben alles relativiert wird. Während in den Pornos Frauen generell keine Schamhaare haben gibt es draussen in der Welt Frauen, die sich nicht rasieren und es gäbe sogar Männer, die darauf stehen. What? Wait! Nicht wirklich! So geht es weiter mit allem, was der Mainstream-Porno grade so an stilistischen Blüten zu bieten hat: Anal, BJ, Cumshots etc.
Ihr Engagement begründet die Amerikanerin mit Kontakten in die Pornoindustrie zum Beispiel mit der Situation in Indien, wo Jungs problemlosen Zugang zu Pornos haben und Mädchen der Pornokonsum strikt verboten sei. Wenn es dann zu einer ersten Begegnung im Flitterbett käme, wäre der Clash der Kulturen vorprogrammiert. Dabei dürfte Porno nun wirklich ganz weit hinten stehen in der Liste der Dinge, die in Bezug auf das Geschlechterverhältnis in Indien zu lösen sind. Ganz weit oben dürfte die freie Entscheidung beider Geschlechter stehen, sich den Partner jeweils selbst aussuchen zu können.
Gallop argumentiert hier leider nicht anders als jeder, der nach einem Amoklauf Killerspiele verbieten will.
(Ach, über ‘Killerspiele’ sagt makelovenotporn.com übrigens nichts. Dabei gibt es da draussen Menschen, die darauf stehen und welche, die das total upturnend finden.)
Designstudien von Playboy zu einem Erwachsenenclub im Erdorbit. Mehr nach dem Klick. (Quelle: trendsderzukunft.de)
Das Pornolabel Private hatte 1999 einen ambitionierten Film in die Regale der Erwachsenenbildung gebracht: “The Uranus Experiment“. Der Titel spielt nur vordergründig mit dem Anus. Tatsächlich wurde der Frage nachgegangen, wie Sex unter Astro- und Kosmonauten in Schwerelosigkeit aussehen könnte. Eine offensichtlich relevante Frage, da sich selbst Wikipedia damit beschäftigt.
Playboy will es aber nicht bei Spekulationen belassen und befindet sich bereits in der konkreten Planungsphase. In der US-Ausgabe vom März wurden nun erste Designstudien veröffentlicht. Die Bilder erinnern sehr stark an eine Stilmischung aus Odyssee 2001 und dem Amsterdamer Supperclub. Ob und – wenn ja – wann die ersten Gäste sich ans gemachte Bett fesseln können ist noch unbekannt. Da Porno jedoch heutzutage dem Militär die technologietreibende Rolle abgenommen hat dürfte das Projekt ein erfolgreicher Meilenstein auf dem Weg zur Kolonisation des Weltalls sein.
Symbolbild: Banker in Madrid auf der Suche nach Entspannung. Mehr nach dem Klick. (Quelle: zeno.org)
Laut verschiedenenQuellen verweigern spanische Prostituierte derzeit einer spezifischen Berufsgruppe die Dienste. Sie wollen so lange Bankern nicht mehr zur bezahlten Verfügung stehen bis diese ihrer Aufgabe nachkommen, Familien und kleinen Unternehmen Kredite zu geben.
Die Idee der gezielten Sexvorenthaltung wurde vor mehr als 2000 Jahren schon in der Komödie Lysistrata von Aristophanes verarbeitet. Dort zwingen die Frauen ihre Männer dadurch mit dem ewigen Krieg spielen aufzuhören.